AGB

Für Beratungsdienstleistungen von Stilkompass Stilberatung// Jana Singer Freelance und hier Frau Jana Singer-Mattiuzzo. 

 

1 Geltungsbereich

1.1. Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte von Stilkompass Stilberatung, nachstehend als „Auftragnehmer“ bezeichnet, mit einer/einem VertragspartnerIn, nachstehend "Auftraggeber" genannt.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in diesem Text die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.

 

1.2. Maßgeblich für diese Bedingungen ist das konkrete Angebot zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber. Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem Auftraggeber (einschließlich Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen) haben in jedem Fall Vorrang vor diesen Verkaufsbedingungen. Für den Inhalt derartiger Vereinbarungen ist, vorbehaltlich des Gegenbeweises, ein schriftlicher Vertrag bzw. eine schriftliche Bestätigung maßgebend.

 

2 Angebots- und Vertragsgegenstand

2.1. Der Auftragnehmer bietet Beratungen und Workshops zur persönlichen Stilfindung, zum Umgang mit Bekleidung sowie zum nachhaltigen Konsum von Bekleidung an.

 

2.2. Die Angebote des Auftragnehmers sind unverbindlich. Der genaue Vertragsgegenstand zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber wird vor der Beratung in Art und Umfang definiert und gilt in Ergänzung zu diesen Bestimmungen.

 

2.3. Die mit dem Auftragnehmer abgeschlossenen Verträge sind Dienstverträge (stundenweise Vergütung nach Honorar), sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges. Insbesondere wird kein bestimmtes wirtschaftliches Ergebnis geschuldet.

 

3 Durchführung der Leistung und Pflichten des Auftragnehmers

3.1. Alle Leistungen werden vom Auftragnehmer unter Angabe des Datums, der Dauer und der Beschreibung der Leistung dokumentiert und in Ergänzung zur monatlichen Abrechnung auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

3.2. Der Auftragnehmer führt den Auftrag, sofern nicht anders vereinbart, in den Räumen des Auftraggebers und in seinen eigenen Diensträumen durch.

3.3. Der Auftragnehmer ist berechtigt, sachverständige Dritte und andere Erfüllungsgehilfen zur Durchführung eines Beratungsvertrages heranzuziehen und wird den Auftraggeber darüber informieren. Gegenüber dem Auftraggeber bleibt jedoch der Auftragnehmer allein für die Leistungserbringung verpflichtet. Im Übrigen wird die vereinbarte Leistung durch den Auftragnehmer selbst erbracht.

 

 

4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

4.1. Die Beratung erfolgt auf der Grundlage der zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geführten vorbereitenden Gespräche sowie ausgetauschten Informationen. Der Auftragnehmer versteht sich als Unterstützer eines freiwilligen Prozesses, der im Wesentlichen von der Bereitschaft zur Kooperation und Veränderung des persönlichen Verhaltens des Auftraggebers abhängig ist.

4.2. Die Beratung erfolgt, sofern nicht anders vereinbart, in den Räumen des Auftraggebers oder über digitale Medien. Im eigenen Interesse und im Interesse einer erfolgreichen Zusammenarbeit sorgt der Auftraggeber für eine angemessene Beratungsumgebung. Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber vor der Beratung dazu entsprechend instruieren.

4.3. Vereinbarte Termine für Erstgespräche und Beratungen gelten grundsätzlich als verbindlich. Der Auftraggeber verpflichtet sich, diese Termin pünktlich wahrzunehmen. Bis spätestens 48 Stunden vor Stattfinden des Termins ist eine kostenfreie Absage oder Verschiebung des vereinbarten Termins möglich. Andernfalls verfällt der Anspruch auf Erfüllung. Dies gilt für kostenlose und entgeltliche Termine. Bei  Absage in weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin oder Nichterfüllung seitens des Auftraggebers, berechnet der Auftragnehmer das vereinbarte Honorar. Diese Vereinbarung gilt mit der (fern)mündlichen und schriftlichen Zusage von Terminen. 

4.4. Das vor der Beratung zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial ist Teil der Beratungsleistung und Teil der vorbereitenden Eigenarbeit des Auftraggebers. Der Auftraggeber erhält das Material nach schriftlicher Angebotsannahme. Sollte der aktive Beratungsteil, trotz Angebotsannahme, nicht umgesetzt werden, ist das Arbeitsmaterial kostenpflichtig und der Auftraggeber zahlungspflichtig für diesen Teil der Beratungsleistung. Die Vergütung dessen beträgt 79 EUR.

 

5 Vergütung, weitere Aufwendungen und Zahlungsbedingungen

5.1. Die Höhe der Vergütung des Auftragnehmers ist im Angebot oder durch die Abstimmung mit dem Auftraggeber geregelt. Das Angebot und die Höhe der Vergütung bedürfen der Schriftform.

 

5.2. Sollten weitere Aufwendungen und Auslagen (Telefonkosten, Reisekosten o.ä.) anfallen wird der Auftragnehmer dies anzeigen und deren Erstattung im Angebot darstellen.

5.3. Die Vergütung ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Beratungsleistung ohne Abzug zahlbar. Bei Workshops erfolgt die Vergütung vor Erbringung der Leistung.

 

5.4. Alle Beträge werden in Euro abgerechnet verstehen sich zuzüglich der Mehrwertsteuer von 19 %, sofern nicht anders vereinbart.

 


6 Aufbewahrung und Rückgabe von Unterlagen

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen sorgfältig und ordnungsgemäß aufzubewahren, insbesondere dafür zu sorgen, dass Dritte nicht Einsicht nehmen können. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen sind während der Dauer der Beratung auf Anforderung, nach Beendigung der Beratung unaufgefordert dem Auftraggeber zurückzugeben.

 

 

7 Schweigepflicht

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, über alle Informationen, die ihm im Zusammenhang mit seiner Beratungstätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren, es sei denn, dass der Auftraggeber ihn von dieser Schweigepflicht entbindet.

 

 

8 Datenschutz

Es gilt die Datenschutzerklärung unter www.stilkompass.de/datenschutz.

 

 

9 Versicherungen

Der Auftraggeber trägt die volle Verantwortung für sich und seine Handlungen während der Auftragsanbahnung und -durchführung, hier Beratung, und kommt für eventuell verursachte Schäden selbst auf.

Workshopteilnehmer erhalten weiterhin keinen Versicherungsschutz durch den Auftragnehmer.

10 Sonstige Ansprüche

10.1. Mit der Zahlung der im Angebot vereinbarten Vergütung sind alle Ansprüche des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber aus diesem Vertrag erfüllt.

 

10.2. Für die Versteuerung der Vergütung hat der Auftragnehmer selbst zu sorgen.

11 Schlussbestimmungen/ Salvatorische Klausel

11.1. Dieser Vertrag unterliegt deutschem Recht.

 

11.2. Änderungen und Ergänzungen dieser Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung oder Aufhebung dieser Klausel.

Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

 

11.3. Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Vertragspartner werden in diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine andere ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der weggefallenen Regelung in zulässiger Weise am nächsten kommt.

 

11.4. Erfüllungsort ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern nicht anders vereinbart. Gerichtsstand ist, sofern dies wirksam vereinbart werden kann, Hamburg.